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Polizeiliches Führungszeugnis

Der Verurteilte kann auch nach erfolgter Verurteilung ein „sauberes“ polizeiliches Führungszeugnis erhalten, wenn es sich um die erste Verurteilung handelt, und wenn eine Geldstrafe von höchstens 90 Tagessätzen verhängt wurde. Sofern die Anzahl der Tagessätze höher ist oder bereits eine Straftat im Bundeszentralregister eingetragen ist, erscheint die (neue) Verurteilung hingegen im polizeilichen Führungszeugnis. Dann bezeichnet man den Täter landläufig als "vorbestraft".


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